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wahl.de erhält im ersten Monat viel Resonanz

Klas Roggenkamp

wahl.de erhält im ersten Monat viel Resonanz

24. März 2009 von Klas Roggenkamp 0

wahl.de im ZDF MorgenmagazinSeit knapp einem Monat ist wahl.de nun online. Wir haben in der Zwischenzeit knapp 2500 Politiker und Parteien gelistet, dazu etwas unter 600 Profile (300 allein bei twitter). Das bleibt nicht unbemerkt.

Verschiedene Medien haben inzwichen über wahl.de berichtet, die Idee erklärt oder unsere Zahlen zitiert. Hier ein kurzer Überblick.

 

ZDF Morgenmagazin zu wahl.de (24.03.09)

Das ZDF Morgenmagazin hat wahl.de heute vormittag vorgestellt und ziemlich treffend erklärt.

Das Portal sieht aus wie eine Aktieninformationsseite, aber statt Bullen und Bären gibt es hier Mover und Shaker. Wahl.de misst also, welche Onlineprofile die meisten Online-Freunde haben und wer am häufigsten im Netz kommuniziert.

Das Video gibt es in der ZDF Mediathek (ab 00:58), den Text zum Beitrag bei morgenmagazin.zdf.de

WirtschaftsWoche zitiert ausführlich wahl.de (21.03.09)

Mit dem Redakteur der WirtschaftsWoche konnte ich ausführlich zitieren, und anhand unserer Zahlen zeigen, dass viele der aktuellen Studien falsch sind. Aber auch, dass in den Online-Wahlkampf langsam Bewegung reinkommt, vor allem von unten. Unter der Überschrift "Bratwurst, ich komme" ist so ein guter Rundumschlag zum aktuellen Trend entstanden.

Inzwischen experimentieren immer mehr Politiker mit dem Kurznachrichtendienst. „In den letzten zwei Wochen gab es einen deutlichen Anstieg“, sagt Klas Roggenkamp, [Mit-]Betreiber der Internetseite wahl.de. Dort werden die Web.2.0-Aktivitäten der deutschen Politik verfolgt und in Übersichten dargestellt. Bereits 12 Prozent der gut 2500 Kandidaten für die Bundestags- und Europawahl in diesem Jahr haben sich bei Twitter registriert, so Roggenkamp.

Den gesamten Artikel gibt es auf wiwo.de

Handelsblatt zu wahl.de (19.03.09)

Für die Redakteure vom Handelsblatt ziehen überall Wahlkämpfer in den Online-Wahlkampf.

Sie sind überall im Netz, die Wahlkämpfer: bei Facebook, Twitter, Youtube. Deutschlands Volksvertreter wollen siegen wie Obama: digital. Doch wird das Internet tatsächlich über den nächsten Bundeskanzler entscheiden? [...] Schon gibt es mit Wahl.de die erste Seite, die im 15-Minuten-Rhythmus die Internet-Aktivitäten von Parteien und Politikern vergleicht.

Den gesamten Artikel gibt es auf handelsblatt.de

Interview mit dem vorwärts (05.03.09)

In einem Telefon-Interview habe ich mich mit dem vorwärts über Online-Wahlkampf und die Bedeutung von der Aktivität in den großen Online-Communities unterhalten:

Twitter, Youtube, Facebook, immer mehr Politiker kommunizieren auf Internetplattformen. Zwar werden Wahlen noch nicht im Internet gewonnen, doch spielen Online-Präsenzen eine immer wichtige Rolle, sagt Klas Roggenkamp im Interview mit vorwärts.de. [Das]Sein Projekt wahl.de will erstmals einen Überblick über die Netzaktivitäten deutscher Politiker geben.

Den gesamten Artikel gibt es auf vorwaerts.de

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