Facebook, Twitter und YouTube scheinen für unsere Politiker und Parteien eine Herausforderung zu sein, die sie mit mehr oder weniger Erfolg versuchen zu meistern. Facebook hat dafür erst vor kurzem einen Leitfaden als Hilfestellung heraus gegeben. Twitter gilt irgendwie als das neue Politik-Ding. YouTube und flickr werden zumindest von den Parteizentralen fleißig befüllt. Aber da gibt es doch noch diesen anderen Web 2.0 Dienst, der auf Ästethik und Unterhaltung setzt. Wir meinen damit Pinterest. Instagram und Tumblr lassen wir erstmal außen vor.
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